Have A Nice Day... Don't Get Killed

 



Du packst mich

Ziehst mich dicht zu dir

Dein Griff wird fester

Mit jeder Lüge

Die über deine Lippen kommt

Ich bin geblendet von deinem Lächeln

Gefesselt von deinen Augen

Verführt von deinem Blick

Schon hebe ich ab

Ein kurzer Flug

Dann reißt du mich zu Boden

Deine Hand bohrt sich in meine Brust

Sie umfasst mein Herz

Dann drückt sie zu

Mein Atem stockt

Mein Blut gefriert

Jetzt bin ich dein

Kann nicht zurück

Ein letzter Kuss

Dann ists vorbei

Mein Herz steht still

 

Ich bin ein Kind der Dunkelheit

Kein Mensch kennt mein Gesicht

Bin nur echt in Einsamkeit

Und man hört meine Schritte nicht

 

Die Stille ist mein Gebet

Sie schreit mich tonlos an

Auch wenn es niemand versteht

Wenn sie mich nicht hören kann

 

Der Mond ist mein Meister

Denn er schenkt mir die Nacht

Er zeigt mir meine Geister

Mit all seiner Macht

 

Die schwarze Königin



Ich bin die schwarze Königin

Nur die Augen sind blau

Damit du ihnen glaubst

 

Ich bin eine Lüge

Hab es aus mir gemacht

Meine Worte sind nie wahr

Und mein Lachen ist nicht echt

 

Ich bin wer ich sein will

Oder wie du mich brauchst

Sag was du hören willst

Bis du mir blind vertraust



Ich bin deine Droge

Verschlinge dich mit meiner Macht

Lass nichts von dir übrig

Zerstöre deine Kraft



Und wenn du nicht mehr ohne mich Leben kannst

Mache ich den letzten Zug

Dann wirst du mir gehören

Aber ich werde dich nicht brauchen

 

Unecht

 

Vertraue niemals meinen Augen

Denn sie lügen mit jedem Blick

 

Vertraue niemals meinen Lippen

Denn dann gibt es kein zurück

 

Vertraue niemals meiner Seele

Denn sie hat mit dem Teufel einen Pakt

 

Vertraue niemals meinem Herzen

Denn es schlägt den falschen Takt

 

Vertraue niemals meinen Händen

Denn sie zerbrechen alles in dir

 

Vertraue nur meinen Tränen

Denn sie sind das einzig echte an mir

 

Obwohl es Liebe ist

 

Ich liege hier schon lange Zeit

Regungslos am Boden

Niedergeschmettert von einer unbesiegbaren Kraft

Deren Macht mich fliegen lassen kann

Doch manchmal ist es auch ganz anders

So wie jetzt

 

Ich schließe meine Augen

Und sehe dein Gesicht

Du singst dein Lied

Du tanzt im Licht

Und jetzt fliege ich

Bis ich die Augen wieder öffne

 

Mein Herz ist immer bei dir

Doch du lässt es nicht rein

Die Tür bleibt zu

Ich stürze ab

Es tut so weh

Obwohl es Liebe ist

 

Eine Rose wuchs aus meinem Herzen

Als ich dein Lächeln sah

Plötzlich schwamm ich im tiefblauen Meer

Deiner wundervollen Augen

 

Wellen des Glücks

Brachen über mich herein

Und weil ich ohne dich ertrinke

Bitte ich dich meine Hand zu nehmen

 

Vielleicht wirst du dann sehen

Dass es einen Versuch wert ist

 

Zu spät

 

Und weil dein Herz so kalt ist

Ist mir nun kalt

Und ich seh nichts mehr

Und ich fühl nichts mehr

 

Hast alles ausgelöscht in mir

Manchmal schwebe ich

Ich kann auf mich herab sehen

Als wär ich längst tot

 

Doch gehen darf ich nicht

Muss ein Leben ertragen

Dass zu grausam ist

Ich bin zu schwach

Weitere Schläge zu verkraften

Bis die Risse in meinem Herzen

Es entgültig zerreißen

 

Wenn man mich befreit

Wird es zu spät sein

 

Freundschaft

 

Mein Herz brach schon millionenmal

Jeder Riss schmerzt unerträglich

Sitze fest im tiefsten Tal

Heilung schon lange Zeit unmöglich

 

Tief im Dunkeln seh ich kein Licht

Bin nur ein Schatten – mich gibt es nicht

Kein Spiegel zeigt mein Bild

Nicht existent und unerfüllt

 

Ich vergebe und vertraue

Höre zu,  versuch zu helfen

Doch keiner sieht mich

Keiner liebt mich

Bin verloren in der Einsamkeit

Erfroren an der Kälte ihrer Herzen

 

Es wurde hell wie tausend Sonnen

Und riss mich aus der Dunkelheit

Es würde warm wie tausend Feuer

Und nahm mir meine Einsamkeit

 

Dein Lächeln voll Vertrautheit

Verdrängte allen Schmerz

All deine Kraft sagt mir

Du gehörst in mein Herz

 

Deine Hand in meiner

In unseren Herzen Zuversicht

Stehen wir hoch erhoben

Gegen jedes Feindesgesicht

 

Wenn wir uns ansehen

Wachsen uns Flügel aus Freundschaft

Wenn wir uns zuhören

Fliegen wir in alle Ewigkeit

 

Allein

 

Mein Herz brach schon millionenmal

Jeder Riss schmerzt unerträglich

Sitze fest im tiefsten Tal

Heilung schon lange Zeit unmöglich

 

Tief im Dunkeln seh ich kein Licht

Bin nur ein Schatten – mich gibt es nicht

Kein Spiegel zeigt mein Bild

Nicht existent und unerfüllt

 

Ich vergebe und vertraue

Höre zu versuch zu helfen

Doch keiner sieht mich

Keiner liebt mich

Bin verloren in der Einsamkeit

Erfroren an der Kälte ihrer Herzen

 

Erinnerung

 

Schließ deine hübschen Augen

Und atme tief ein

Riechst du den Frühling

Erinnere dich an die Zeit

In der wir Hand in Hand

Herz an Herz

Bei Sternenschein

Durch eine wunderbare Zauberwelt spazierten

In der es nur uns beide gab

Und unsere Liebe unsterblich war

 

Endlich vereint

 

In meinen Träumen

Bin ich dir so nah

Du stehst vor mir

Und ich kann nach den Sternen in deinen Augen greifen

Sie erzählen mir die Geschichte

Einer gemeinsamen Zukunft

Und eröffnen mir ein Geheimnis

Das unsere Herzen auf ewig verbindet

 

Gib mir deine Hand

Und schließ deine Augen

Lass uns tanzen

Und alles um uns herum vergessen

 

Tauch mit mir in eine andere Welt

In der wir unbesiegbar sind

Unsere Herzen schlagen den Takt

In die vollkommene Stille

In der es nur uns beide gibt

 

Ich spring in die unendliche Tiefe

Deiner wundervollen Augen

Um die Schätze deiner Seele

Tief in meinem Herzen zu bewahren

Damit die Verletzlichkeit jedes Augenblickes

Dir verborgen bleibt

 

Ich dringe weit in dich herein

Und erfahre

Wie wichtig es ist

Dir nah zu sein

Deine Worte zu hören

Und zu verstehen

Was du erzählst

 

 

Todgeweihte

 

Dem Tode geweiht

Ein letztes unbedeutendes Wort flüsternd

Die Vergänglichkeit deines Kusses zu spüren

Gebe ich meine Seele frei

Um den finalen Schuss ertragen zu können

Dem Schmerz ergeben

Sehe ich meinem Ende entgegen

Fliege ich in die Dunkelheit

Und ertrinke im blutigen Ozean der Unendlichkeit

Friedvolle Glückseeligkeit erobert meine Gedanken

Und besetzt meinen Körper

Tiefsinnige Erkenntnis übermannt mein Wirklichkeitsempfinden

 

Deine Hände in meinem reglosen Gesicht zittern ungläubig

Verzweifelte Schreie versuchen aus deinem Munde zu entkommen

Doch deine Kehle ist wie zugeschnürt

Von einem Dämon unendlicher Grausamkeit

Er schüttelt dich bis dein unendlich leerer Kopf

Sich kaum noch auf deinem Hals halten kann

Erstickte Worte ziehen dich in die Einsamkeit des leere Raumes

Bis der Dämon sich zu erbarmen scheint

 

Voll Vorfreude auf ein Wiedersehen

Gibst du dich wehrlos dem nahenden Tode hin

Doch grausam wird die Ewigkeit

Denn auch im Jenseits

Ist’s uns nicht gewährt glücklich zu werden

 

Seelenkampf

 

Dunkle Geister umschwärmen mich

Mir all meine Kraft zu nehmen

Hauchen mir Bosheit ins Gesicht

Mein Herz zu blenden

Schaurige Gesänge füllen den Raum

Mir Wahnsinn zu erbringen

Glut fällt vom Himmel

Gefühl zu vernichten

Nebel und Rauch ersticken jedes Wort

Meine Macht zu töten

Mit Stahlketten an die Dunkelheit gefesselt

Mein Augenlicht zu rauben

Höllenfeuer prasselt todbringend

Mein Schicksal mir zu zeigen

Schmerzensschreie füllen den leeren Kopf

Endgültig mich zu schinden

Scharfe Klingen schießen aus den Wänden

Durch mich zu dringen

Mein Fleisch ohne zu zögern zu zerschneiden

 

Traumengel

 

Wie ein Engel ohne Flügel

Stehst du vor mir

Siehst mich an

Mit deinen schönen Augen

Als hätte Gott dich rausgeschmissen

Weil du zu hübsch für den Himmel warst

 

Du singst ein wunderschönes Lied

Und es geht mir nicht mehr aus dem Kopf

Ich weiß nicht wo ich bin

Und was ich tue

 

Ich kann dich sehen

Aber nicht berühren

Ich kann mit dir reden

Doch du hörst mich nicht

 

Du weißt nicht

Dass ich da bin

Und du weißt nicht

Dass ich dich brauche

Und dass ich dich liebe

 

Was fehlt

 

Ich vermisse deine Küsse,

die wie ein warmer Sommerregen

mein Herz erweckten.

 

Ich vermisse deine Augen,

deren Leuchten mir immer wieder

die Sonne in die Seele strahlten.

 

Ich vermisse dein Lachen,

durch das mein schlechtester Tag

wunderschön wurde.

 

Abschied

 

Nun stehst du vor mir

Kann mich nicht rühren

Schweigend warte ich auf den Abschied

Eine Träne fällt auf den kalten Asphalt

 

Mein Herz schlägt schwer

Deine Hand zittert in meiner

Ein Kuss, der nach einsamer Trauer schmeckt

bricht das Schweigen

Auf bald – möchte’ ich sagen

Doch kein Wort verlässt meinen Mund

 

Ohne etwas zu sagen kehrst du mir den Rücken

Kein Blick trifft meine Augen

Du bleibst stehen und drehst dich um

Ich liebe dich – dein letzter Satz

Dann fährst du davon

 

Vielleicht

 

Vielleicht sehen wir uns wieder

Vielleicht bleiben wir uns treu

Vielleicht singen wir andere Lieder

Vielleicht verlieben wir uns neu

Vielleicht ist es dann wie jetzt

Vielleicht sehen wir uns in die Augen

Vielleicht sind wir zu verletzt

Vielleicht werden wir uns nicht glauben

 

Wenn du gehst

 

Wenn du heute gehst

Weiß ich du kommst nicht mehr zurück

Auch wenn du zu mir stehst

Nimmst du mir mein Glück

Ich weiß, ich muss dich ziehen lassen

Und ich schwöre dir dich nicht zu hassen

Nur bitt’ ich dich um eines

Vergiss’ nie mein Herz, das dich liebt wie keines

 

Vergiss’ mich

 

Vergiss’ mich

Wie du vergessen hast für mich da zu sein

Vergiss’ mich

Wie du vergessen hast mir zuzuhören

Vergiss’ mich

Wie du vergessen hast, dass ich auf dich wartete

Vergiss’ mich

Wie du vergessen hast, dass ich dich brauchte

Vergiss’ mich

Wie du vergessen hast meine Tränen zu trocknen

Vergiss’ mich

Wie du vergessen hast, dass ich nicht selbstverständlich bin

Vergiss’ mich

Wie du vergessen hast, wo du hingehörst

 

Abgehoben

 

Unfähig mich zu bewegen

Starrte ich in deine Augen

Gefühle unerwarteter Klarheit

Stiegen in meinem Herzen auf

Ein kurzer Augenblick

Wie Stunden wirkend

Ließ die Welt in deiner Schönheit strahlen

Blut

- der Farbe deiner Lippen gleich -

schoss in meinen Kopf

Sprachlos spürte ich

Wie meine Knie zu zittern begannen

Sehnsucht kroch in mir hinauf

Bereit alles zu geben

Nahm ich deine Hand

Der Boden verschwand

Und wir flogen zu den Sternen

 

Traum für die Ewigkeit

 

Frisch verliebt

Liefen wir Händchen haltend

Durch die Sonnentage im Frühling

 

Glücklich Lächelnd

Schwammen wir mit Herzklopfen

Im warmen Sommermeer

 

Uns ewig liebend

Rannten wir übermütig

Auf blumenbedeckten Wegen

 

Füreinander bestimmt

Lachen wir glückserfüllt

Jeden Tag ins Gesicht unseres Traumes

 

Unzertrennlich

 

Durch den Kuss meines Engels

Geweckt und beflügelt

Den Gedanken freudig begrüßt

Auf ewig dieses Gefühl zu erleben

Niemals ohne dich leben zu können

Gibt mir die Stärke ewig zu kämpfen

Wer immer oder was immer

Uns zu trennen versucht

Wird die Kraft, die uns zusammen hält

Zu spüren bekommnen

Für alle Zeit gehören wir zusammen

 

Ich kann nicht

 

Ich kann nicht vergessen

Was geschah

Doch ich kann versuchen

Nicht darüber nachzudenken

 

Ich kann dir nicht zurückgebe

Was man dir nahm

Doch ich kann versuchen

Es zu ersetzen

 

Ich kann dir nicht

Die Welt zu Füßen legen

Oder die Sterne vom Himmel holen

Doch ich kann versuchen

Dich trotzdem glücklich zu machen

 

Wenn du es willst

 

Ein Stich ins Herz

 

Ein Stich ins Herz

Der mich befreit

Von allem Kummer

Von allem Leid

 

Ein Stich ins Herz

Bringt nicht zurück

Was einst geschah

Im Liebesglück

 

Ein Stich ins Herz

Wird dir nicht zeigen

Wie lange Geist

Und Seele leiden

 

Ein Stich ins Herz

Selbst wenn die Klinge es durchbohrt

Soll sagen: Ich bin dein

Auch wenn der Tod mich zu sich holt

 

Der Preis der Unsterblichkeit

 

Als sie sich nun umdreht

Ein letztes Mal sich der Liebe hinzugeben

Schlägt ein greller Blitz ein

Sie für immer zu trennen

 

Zum ewigen Leben verbannt

Liegt alles

Wofür es sich zu leben gelohnt

Nun unbeweglich vor ihr:

Ein kleines Häufchen Asche

Das langsam vom Winde davon getragen wird

 

Nun bis in alle Zeit diesen Schmerz nicht ertragen zu können

Der Versuch des Suizides vielfach misslingt

Und doch nicht aufgegeben wird

 

Frei

 

Donner – Unheilbringend, tiefe Trauer

Blitze zucken drohend, todbringende Feuer

Regen wäscht die Tränen fort

Ein letztes flehen nach Rückkehr längst vergangener Zeit

Keine Antwort – Nur der Wind

Und vor dem Sprung ein Schrei nach Liebe

So tief der Abgrund – So hart die Steine

Zerschmetterter Körper, kaputte Seele

Gebrochenes Herz, vorbei der Schmerz

So sanft das Lächeln, so befreit

Ein besserer Ort, wo ich nun weil’

Ohne Gefühle, ohne Körper

Nur ein nichts, das nichts bedeutet

Ende irdischer Härte

 

Du bist die Welt

 

Die Welt ist ein Gesicht

Und du bist das Lächeln

 

Die Welt ist eine Blume

Und du bist die Blüte

 

Die Welt ist eine Insel

Und du bist der Strand

 

Die Welt ist ein Himmel

Und du bist die Sonne     

 

Verloren

 

Die Liebe

Die uns verband

Hat uns getrennt

 

Die Liebe

Die uns unsterblich machte

Treib uns in den Tod

 

Und wo sind wir nun

Nicht einmal im Jenseits

Sind wir vereint

 

Auf ewig getrennt

Auch der Tod konnte uns nicht

Von diesem Schmerz befreien

 

Du weißt nicht

 

Du siehst mich an

Mit deinen schönen Augen

Doch du weißt nicht

Dass es mich gibt

 

Du lächelst mich an

Mit deinem süßen Mund

Doch du weißt nicht

Ich bin verleibt

 

Du redest von Menschen

Die dir gefallen

Doch du weißt nicht

Dass es mich verletzt

 

Du bist jede Nacht

In meinen Träumen

Doch du weißt nicht

Dass es dich nicht ersetzt

 

Ich war dein

 

Hab gefleht

Wollte dich noch einmal halten

In dieser letzten Nacht

Deine Lippen spüren

Sie verbrennen meine Haut

Doch der Schmerz ist im Herzen

 

Würd’ sie doch ewig währen

Diese Liebe, die so endlos schien

Nun ist es vorbei

 

Lass uns gemeinsam ertrinken

Im Meer der Leidenschaft

Denn wenn der Tag erwacht

Wird’ ich nicht mehr sein

 

Mein letzter Gedanke

Ich war dein und du warst mein

 


Hab mich nach dir gesehnt